Notfälle und Vermittlungstiere

Es kommt leider auch immer wieder vor, dass Schweine und Hühner ausgesetzt werden, oder vom Veterinäramt aus schlechter Haltung beschlagnahmt werden müssen.

Wir nehmen solche Tiere in unsere Obhut und päppeln sie liebevoll und mit viel Geduld wieder auf, sodass sie eine Chance auf ein neues und schönes Leben bekommen.

Sobald diese Tiere dann tierärztlich versorgt und von uns wieder gesundgepflegt wurden, suchen wir ein schönes, artgerechtes neues Zuhause für sie.

Natürlich ist diese Versorgung kostenintensiv und wir benötigen für diese Tiere ebenfalls Einmalspenden und/oder Patinnen und Paten.

Wenn Sie gerne einem dieser Tiere beim Start in ihr/sein neues Leben helfen möchten, sind Sie hier richtig. Unter nachfolgendem Link können Sie unseren Notfällen eine einmalige Versorgungsspende zukommen lassen, oder Sie werden ein Päppel-Pate für eines unserer Sorgentiere.

Einmalspende für unsere

Notfälle

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Diese 4 Mini Schwein Ferkel wurden einfach ausgesetzt und irrten fast 3 Wochen in den Feldern und Dörfern herum und wurden von den dortigen Bauern gejagt, weil sie sie für Wildschweine hielten.

Fast sollten sie erschossen werden, konnten dann aber doch durch das Veterinäramt eingefangen werden. Und so wurden sie am 06.10.2020 zu uns gebracht.

Es handelte sich um 3 Eber und eine Sau. Die 3 Jungs wurden umgehend kastriert und das kleine Mädchen bekam eine Spritze um eine mögliche Schwangerschaft abzubrechen.

Leider war es für die Spritze bereits zu spät und Theresa, selbst noch ein Baby, ist leider schwanger.

2 Brüder konnten wir bereits in ein wunderschönes Zuhause vermitteln.

 

Theresa muss aufgrund der Schwangerschaft noch bei uns bleiben und ihr Brüderchen Milan leistet ihr Gesellschaft und passt auf sie auf.

Theresa

Theresa helfen und ihr Päppel-Pate werden.

Milan

Milan helfen und sein Päppel-Pate werden.

Prinz Leopold

Prinz Leopold

Am 25.11.2020 ereilte uns ein Notruf unseres Veterinärsamtes:
Wir fuhren sofort hin, unser Tierarzt war bereits informiert. Auf einem Hof hinter vielen Wiesen befand sich ein kleiner dunkler Verschlag. Dort schaute ganz ängstlich ein Schwein heraus. Es hatte Zugang in eine kleine Wiese. Doch es ist so extrem dick, dass es kaum laufen kann.

 

Die Menschen dort sind sehr einfältig. Nachdem das Minischwein doch tatsächlich immer größer wurde, wurde es auf einen Hof gebracht, wo sie es nur noch ab und an besuchten. Sie fütterten es mit Schokolade und Bonbons.


Der kleine schwergewichtige Mann ist sehr lieb, aber hat unglaubliche Angst. Bei Berührung fängt er an zu jammern. Er muss schwer gelitten haben. Es ist doch traurig, wozu Menschen fàhig sind.

 

Trotz seines enormen Gewichts zeigt sich ein Bild des Leidens. Er wird nun erst einmal bei uns bleiben, bis er etwas abgespeckt hat und gesund gepflegt wurde.

Leider mussten wir feststellen, dass Leopold blind ist und nur noch sehr schlecht hören kann.

Leopold helfen und sein Päppel-Pate werden.