top of page

unsere Minischweine

Verein_Tierfreiheit_Fußabdruck_Schwein3
Verein_Tierfreiheit_Fußabdruck_Schwein3
Verein_Tierfreiheit_Fußabdruck_Schwein3
Verein_Tierfreiheit_Fußabdruck_Schwein3

Mama Rosie

Unsere Mama Rosie

Sie war die Nummer 31 in einem Labor. Sie kam zusammen mit den letzten beiden Kindern die ihr geblieben waren, Frieda und Tony zu uns. Ihre anderen Ferkel wurden ihr für Versuchszwecke nach und nach genommen und dabei getötet.

Als sie zu uns kam, sah man in ihren traurigen Augen, dass sie jede Hoffnung verloren hatte. Für ihre Kinder aber blieb sie am Leben und kämpfte sich nach ihrer Reise zu uns Schritt für Schritt ins Leben zurück.

Es dauerte fast 1 Jahr bis sie Vertrauen zu uns Menschen aufbauen konnte.

Inzwischen ist sie ein glückliches Schwein. Fremden gegenüber bleibt sie reserviert, aber immer lieb. Doch wenn sich unsere Vereinsgründerin Sandra zu ihr setzt, schmiegt sie sich an sie und wird eins mit ihrem Lieblingsmenschen.

Mama Rosie sucht noch Paten, die Ihr helfen ihre Versorgung zu sichern.

Möchtest du die Patenschaft für unsere liebe Mama Rosie übernehmen?

Die Farm Tierfreiheit

Mama Rosie beim liebevollen Beputzen ihrer Tochter Frieda

Frieda

Unsere Frieda.

 

Als Tochter von Mama Rosie kommt Frieda ebenfalls aus dem Versuchslabor.

Als sie mit ihrer Mama und ihrem Bruder Tony zu uns kam war sie gerade mal 8 Wochen alt und hatte schon so viel Leid erfahren. Doch Kinder vergessen schnell, das ist ihr Glück. Heute ist sie ein so glückliches Schwein.

Frieda ist ein absolutes Traumschwein. Sie ist immer glücklich und zufrieden. Sie holt morgens unsere Vorsitzende Sandra am Tor schon ab. Sie kommt wenn man sie ruft. Sie ist freundlich zu allen Menschen und lässt sich gerne kraulen.

Frieda ist auch sehr behutsam bei Menschenkindern.  Abends kuschelt sie sich gern zum schlafen an ihre Mama Rosie.

Frieda ist noch auf der Suche nach Paten, die ihre Versorgung sichern.

Möchtest du vielleicht eine Patenschaft für die hübsche Frieda übernehmen?

Tony

Tony ist eins der beiden überlebenden Ferkel von Mama Rosie aus dem Versuchslabor und der Bruder von Frieda.

6 weitere Geschwister überlebten die Tortur der Versuche nicht.

Tony ist ein kleiner Schreihals. Er legt sich mit allen Schweinen an und wenn es Futter gibt, wird er so ungeduldig, dass er das gesamte Dorf zusammen brüllt.

 

Tony ein sehr liebes Schwein und sucht noch Paten. 

Möchtest du eine Patenschaft für unseren kleinen Schreihals übernehmen? ;)

Lillebror

Unser Lillebror


1,5 Jahre saß er in einem Versuchslabor. Seitdemr lebt er mit seinem Bruder Mickey bei uns. Er ist ein gemütlicher kleiner Bursche, der sich zunächst einmal zum Rottenchef hoch geöfft hat. Lillebror ist ein wundervoller Borg, der abends, bevor es in sein Bett geht, noch einmal einen kleinen Spaziergang unternimmt, manchmal aber auch im Schweinsgalopp.


Vor fremden Menschen hat er sich eine gewisse Vorsicht bewahrt. Von Menschen, die er kennt, lässt er sich aber, wie fast jedes Schwein, gerne mal den Bauch kraulen.

Lillebror würde sich sehr über Paten freuen, die ihm helfen seine Versorgung zu sichern.

Möchtest du Lillebror unterstützen?

Mickey

Mickey kam zusammen mit seinem Bruder Lillebror aus dem Labor zu uns.

Mickey ist ein freundliches Schwein. Nach längerer Zeit und viel Bestechungsmaterial in Form von leckerem Futter konnten wir sein Vertrauen gewinnen. Zusammen mit seinem Bruder konnte er die schreckliche Vergangenheit im Labor hinter sich lassen und lebt nun ein artgerechtes Schweineleben bei uns.

Auch unser Mickey braucht noch Paten, die ihm helfen seine Versorgung zu sichern.

Wer möchte für unseren schönen Mickey eine Patenschaft übernehmen?

Die Herberge Tierfreiheit

Mama Lissy

Mama Lissy lebte bis zu ihrer Rettung in einem dunklen Verschlag, gefüllt mit Fäkalien und verdorbenen Lebensmitteln. Mit ihr lebte dort auch ihre Mutter Stephi und die 3 Borgs Idefix, Monty und Vorwitz.

Sie war hoch schwanger und kurz vor dem Verhungern als sie zu uns kam.

Wir päppelten sie auf und sie gebar bei uns ihre Kinder. Leider sind ihre Söhne aufgrund der Mangelernährung ihrer Mama kurz nach der Geburt verstorben.

Ihre Töchter, Luise, Romy, Leni und Jule sind inzwischen zu kräftigen und großen Schweinedamen herangewachsen und genießen ihr Leben zusammen mit Mama und Oma in artgerechter Haltung auf unserem Lebenshof.

Mama Lissy sucht noch Paten, die ihr helfen Ihre Versorgung zu sichern.

Möchtest du eine Patenschaft für die hübsche Lissy übernehmen?

M

Luise

Luise wird niemals das Leid erfahren müssen, welches ihre Mutter und Oma erdulden mussten.

 

Luise wurde am 27. Februar 2019 in der Herberge des Vereins Tierfreiheit geboren.

 

Sie und ihre drei Schwestern sind quitschfidel. Sie duften eine schöne Kindheit erleben und dürfen weiter ein sorgenloses Leben führen.

Luise verträgt das Futter nicht so gut, welches die anderen Schweine bekommen, daher bekommt sie ihre Extraportion immer außerhalb ihres Geheges und teilt hier gerne mit den Hühnern.

Luise ist ein ausgesprochen sanftes und verschmustes Schwein.

Romy

Sie ist eine der Töchter von Mama Lissy und wurde am 27. Februar 2019 bei uns geboren. Sie war sehr schwach nach ihrer Geburt. Bedingt durch die Mangelernährung ihrer Mutter, hatte sie einen massiven Eiweißmangel und sie konnte kaum laufen. Die Ärzte meinten, es sei nichts zu machen. Doch eine liebe Schweinefreundin gab mir Hoffnung und vor allem wertvolle Tipps. Durch spezielles Ferkelfutter, Joghurt, Quark, Käse etc. brachten wir Romy auf die Beine. Nun ist sie ein glückliches kleines Schwein, das seine Freiheit liebt.

Romy ist noch auf der Suche nach lieben Paten.

Wer möchte eine Patenschaft für unsere hübsche Romy übernehmen?

Jule

Jule ist eine der Töchter von Mama Lissy und wurde am 27. Februar 2019 bei uns geboren.

 

Sie und ihre drei Schwestern Romy, Luise und Leni sind quitschfidel. Sie duften eine schöne Kindheit erleben und dürfen weiter ein sorgenloses Leben führen.

Auch Jule ist eines der wenigen Schweine auf dieser Welt, die niemals Leid erfahren mussten.

Jule sucht noch Paten, die ihr helfen ihre Versorgung zu sichern.

Möchtest du die hübsche Jule mit einer Patenschaft unterstützen?

Leni

Leni ist eine der Töchter von Mama Lissy und wurde am 27. Februar 2019 bei uns geboren.

 

Sie und ihre drei Schwestern Romy, Jule und Lissy sind quitschfidel. Sie duften eine schöne Kindheit erleben und dürfen weiter ein sorgenloses Leben führen.

Auch Leni ist eines der wenigen Schweine auf dieser Welt, die niemals Leid erfahren mussten.

Idefix

 Idefix lebte mit Monty und Vorwitz bis zu ihrer Rettung in einem dunklen Verschlag, gefüllt mit Fäkalien und verdorbenen Lebensmitteln. Mit ihnen lebten dort auch Stephi und Lissy.
Trotz dieser furchtbaren ersten Lebensjahre sind sie heute glückliche Schweine und haben auch wieder Vertrauen zu Menschen aufgebaut.

 

Sie lieben es alle gekrault zu werden. Gerne spielen sie mit einem, rennen und dösen bei warmen Wetter in ihren Suhlen.

Möchtest du eine Patenschaft für unseren Idefix übernehmen?

Monty

Monty lebte mit Vorwitz und Idefix bis zu ihrer Rettung in einem dunklen Verschlag, gefüllt mit Fäkalien und verdorbenen Lebensmitteln. Mit ihnen lebten dort auch Stephi und Lissy.
Trotz dieser furchtbaren ersten Lebensjahre sind sie heute glückliche Schweine und haben auch wieder Vertrauen zu Menschen aufgebaut.

Sie lieben es alle gekrault zu werden. Gerne spielen sie mit einem, rennen und dösen bei warmen Wetter in ihren Suhlen.

 

Wenn sich Paten finden, würden sie diese schrecklich gerne kennenlernen. Bei Interesse bitte einfach melden.

Möchtest du eine Patenschaft für unseren schönen Monty übernehmen?

Ralle

 Ralle wurde sein Leben lang (zum Zeitpunkt der Rettung war er ca. 7 Jahre alt) in ein Metalliglu gesperrt. Das war schon schlimm genug, aber sie verschlossen es auch noch. So hauste Ralle sein Leben lang in Dunkelheit. Der Boden war überfüllt mit Müll. Als wir ihn dort rausholten stand er bis zum Bauch in seinen Fäkalien. Seine Bronchien sind durch das Ammoniak zerstört.

 

Aber Ralle liebt das Leben und ist trotz aller Schicksale ein ganz lieber Geselle.

Ralle sucht noch Paten, die ihm helfen seine Versorgung zu sichern.

 

Möchtest du eine Patenschaft für den süßen Ralle übernehmen?
 

Kathrien

Kathrien kam aus einer Qualzucht und wurde jahrelang mangelernährt, damit sie möglichst klein und leicht bleibt.

Sie lebte zusammen mit Joep bei einem Menschen, der leider keinerlei Ahnung von Schweinen hatte und sie wie kleine Hunde behandelte. Er gab ihnen nur sehr wenig zu essen.

Kathrien ist ein sehr liebes und menschenbezogenes Schwein. Sie lässt sich gerne kraulen und genießt nun ihren Lebensabend zusammen mit Joep in einem artgerechten Zuhause bei uns.

Kathrien sucht noch Paten, die ihr helfen ihre Versorgung zu sichern.

Wer möchte die Patenschaft für die hübsche Kathrien übernehmen?

Joep

Joep - 14 Jahre alt, ca. 30 cm groß, 12 Kilo schwer. Fast so klein wie ein Dackel ist er und wurde sein gesamtes, bisheriges Leben mangelernährt, damit er klein bleibt. 

Sein kleiner Körper war so geschwächt, dass er ständig hinten mit den Beinen eingesackt und weggeknickt ist.

Inzwischen ist er aber auf dem Weg der Besserung, nimmt langsam zu und lässt sich auch gerne den Bauch kraulen.

Er genießt seinen verdienten und nun endlich artgerechten Lebensabend bei uns.

Joep braucht noch Paten, die ihm helfen seine Versorgung zu sichern.

Wer möchtet den schönen Joep dabei unterstützen?

Theresa

Theresa ist die Schwester von Milan. Sie wurde mit ihm und weiteren zwei Brüdern einfach ausgesetzt. Sie waren noch Babys. Fast drei Wochen irrten sie herum und wurden gejagt. Sie konnten eingefangen werden und wurden zum Verein Tierfreiheit gebracht. Die beiden Brüder wurden direkt kastriert und Theresa bekam eine Spritze, die verhindern sollte, dass sie Baby`s bekommt. Doch Theresa war schon schwanger mit nur 5 Monaten.  

Auch wenn es schwierig und gefährlich für sie war, hat sie die Geburt wundervoll gemeistert und ist nun stolze Mama von Pünktchen, Antonia und Mogli.

Milan

Milan ist der Papa von Pünktchen, Antonia und Mogli und zeitgleich der Bruder von Theresa.

 

Man hatte ihn und Theresa mit ihren beiden Brüdern einfach auf einem Feld ausgesetzt. Milan war der kleinste von den vieren. Da waren sie gerade mal 8 - 10 Wochen alt. Dort irrten sie etwa 2 Wochen umher, bis man

alle einfing. Die beiden Brüder und Theresa hatten sie schnell, aber Milan rannte weg. Er hatte entsetzlich viel Angst. Er rannte und rannte, bis ihn ein Pfeil traf und er bewusstlos wurde. Als er wieder aufwachte, saßen alle zusammen in einem Hänger und wurden in einen Stall mit viel Stroh gebracht. Milan sprang direkt hinein und grub sich so tief ein, dass ihn keiner mehr sah. In dieser Nacht schlief er tief und fest. Ab hier begann das neue Leben für Milan und Theresa.

Wer möchte Pate von unserem Milan werden?

Pünktchen



Pünktchen ist der Bruder von Antonia und Mogli und der Sohn von Theresa und Milan.

Er war das Letztgeborene von vier Ferkeln.

Pünktchen lag falsch rum im Geburtskanal und Mama Theresa hatte große Schmerzen, als er auf die Welt kam.

Wir waren sehr überrascht, weil Pünktchen so anders aussah, als seine Geschwister und Eltern. Pünktchen lebt mit seiner Familie zusammen auf unserer großen Wiese. Er freut sich immer über die vielen, netten Menschen, die ihn besuchen  kommen und leckere Sachen mitbringen. Pünktchen ist quitsch-fidel und zeigt seine Lebensfreude jeden Tag.

Pünktchen sucht noch Paten - wer möchte Pate von unserem hübschen Pünktchen werden?

 

Antonia

 

Antonia ist die Schwester von Pünktchen und Mogli. Ihre Eltern heißen Theresa und Milan, die mit 10 Wochen einfach ausgesetzt wurden, doch zum Glück kamen sie zum Verein Tierfreiheit. Antonia, Pünktchen und Mogli wurden in Liebe und Geborgenheit bei Sandra und Christoph zu Hause geboren. Sie darf für immer mit ihren Geschwistern und Eltern zusammen bleiben. Es gibt einen großen Stall und eine Freilandhütte auf einer riesengroßen Wiese. Antonia mag Menschen und wird gerne gekuschelt. Und sie mag es, Pünktchen beim Essen weg zu schubsen. Er versucht sie dann zurück zu schubsen. Aber bis jetzt war Antonia immer die Siegerin.

Wer möchte Pate von der hübschen Antonia werden?

Mogli

Mogli ist der Bruder von Pünktchen und Antonia. Seine Eltern heißen Theresa und Milan, die mit 10 Wochen einfach ausgesetzt wurden, doch zum Glück kamen sie zum Verein Tierfreiheit. Antonia, Pünktchen und Mogli wurden in Liebe und Geborgenheit bei Sandra und Christoph zu Hause geboren. Er darf für immer mit seinen Geschwistern und Eltern zusammen bleiben. Es gibt einen großen Stall und eine Freilandhütte auf einer riesengroßen Wiese.

Mogli sucht noch liebe Paten, die die Versorgung von Mogli sichern.

Möchtest du eine Patenschaft für den schönen Mogli übernehmen?

Leopold

Unser Prinzchen kam vor 8 Monaten zu uns. Er war eine Beschlagnahmung des Veterinärsamtes. Seine Besitzerin hielt ihn einige Jahre in ihrer Wohnung, zusammen mit einem Hund und ihrem Sohn. Doch unerwarteter Weise wuchs das Ferkel und als es 60 Kilo wog, brachten sie es zu einem in der Nähe wohnenden Landwirt. Seine Besitzerin kam einmal am Tag und fütterte ihn mit Brot und Schokolade. Und so wuchs Leopold immer weiter in die Höhe und in die Breite. Keiner bemerkte, dass er nicht mehr durch die Wiese lief. Einzig und allein 5 Minuten Zeit am Tag gönnte man ihm, um ihn mit Schokolade und Brot abzufüllen.

So fiel es auch keinem auf, dass unser Prinzchen nichts mehr sehen konnte. Die Hautfalte war so wulstig, dass sie ihm auf die Augen drückte und das Tageslicht nahm.

Als das Veterinärsamt ihn uns brachte, war der Plan, dass wir für ihn ein schönes Zuhause finden. Doch noch am gleichen Tag fiel uns auf, dass er blind ist,und das mit der Vermittlung wohl nichts gibt. So lebt er nun bei uns in einem großen Stall. Den Platz hat er nie genutzt. Er bewegt sich nur in einem engen Radius.

In den letzten Wochen zeigte er keine Lebensfreude mehr. Obwohl wir viele Male am Tag bei ihm sind und seine Freundin Jessica, die sich zu seiner Vertrauensperson entwickelte, sehr oft zu ihm kommt, hatten wir das Gefühl, dass er sich aufgegeben hat. So haben wir in den letzten Tagen unsere letzten Moneten zusammen gekratzt, all unsere Zeit und Kräfte investiert und ihm eine eigene Wiese mit Freilandhütte errichtet. Direkt neben der Behausung der Schweinefamilie von Theresa und Milan, in der Hoffnung für eine mögliche Vergesellschaftung eines Tages.

Lange Zeit hatten wir gedacht, dass er die Sicherheit des Stalls braucht. Aber ein Schwein, ob sehend oder blind, möchte frische Erde und frische Luft riechen können. Es möchte seinen Rüssel in die Erde stecken. Und wir haben es ihm ermöglicht.

Wer möchte Paten von unserem Prinz Leopold werden?

bottom of page